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Theater und Nachhaltigkeit – Wie kann das Theater dazu beitragen, die Klimakatastrophe abzuwenden?

Jacob Sylvester Bilabel, Leiter des Aktionsnetzwerks Nachhaltigkeit im Interview mit dem Autor Falk Schreiber der Online Plattform Nachtkritik.de , dem wichtigsten unabhängigen und überregionalen Theaterfeuilleton im Internet. Ganzer Artikel hier.

Nachhaltigkeit kann Spass machen.

(Textauszüge aus dem Beitrag) „Die Herausforderung im Kern: wie kommen wir aus der Verzichtsdebatte in Richtung einer lustvollen Sehnsucht nach zukunftsfähiger Innovation?: „Aber wie macht man dieses Thema sichtbar? Theater denken auf den Effekt hin, und der Einbau einer emissionsarmen Lüftungsanlage nimmt sich aus Theatersicht ästhetisch schmalspuriger aus als der öffentlichkeitswirksame Verzicht aufs Fliegen…“

Klimakiller Fliegen

„Viele Theater haben erstmal den Reflex, dass sie sich um das kümmern, was auf den ersten Blick am schlimmsten aussieht“, meint Bilabel – und am schlimmsten sieht eine ungehemmte Reisetätigkeit aus. „Fliegen ist aber nicht immer das größte Problem.“

Flugscham allein reicht nicht © Fridays For Future

Die unsexy Lösung

„Ganz ohne Symbolproduktion wird das nicht gelingen. Der Wechsel des Stromanbieters ist nicht gerade ein sexy Thema, und die mangelnde Sexyness dieses Themas wird im Übergangsfeld zwischen Theaterbetrieb und Kunstproduktion spürbar: Betriebswirtinnen und Technikerinnen sehen das Problem und wissen, wie man es innerhalb der Betriebsökologie anpacken kann, Künstler*innen sehen zwar das Problem ebenfalls, interessieren sich aber in der Regel kaum für Betriebsökologie. Zwar ist man sich am Theater darüber im Klaren, dass die Klimakatastrophe auf den Nägeln brennt. Aber wie macht man dieses Thema sichtbar? Theater denken auf den Effekt hin, und der Einbau einer emissionsarmen Lüftungsanlage nimmt sich aus Theatersicht ästhetisch schmalspuriger aus als der öffentlichkeitswirksame Verzicht aufs Fliegen. Bilabels Job ist nicht zuletzt, klarzustellen, dass aus Klimasicht die unspektakuläre, unsexy, womöglich sogar untheatralische Lösung am besten zum Ziel führt.“

Ganzer Artikel hier.

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News Theater

Diskussion: Theater klimaneutral?

Am Dienstag, den 19.1.2021 richtet die gemeinnützige Körber -Stiftung in Kooperation mit dem online Theaterfeuilleton nachtkritik.de eine Diskussionsrunde zum Thema klimaneutrales Theater aus.

Die Debatte zum Klimawandel wird auch in den Theatern künstlerisch reflektiert. Hier werden wichtige Impulse gesetzt, die im gesellschaftlichen Diskurs sensibilisieren. Aber wie steht es um die eigene Klimabilanz der Stadt- und Staatstheater? Die Kulturstiftung des Bundes fördert in einem Pilotprojekt die CO2-Bilanzierung ausgewählter Kultureinrichtungen. Wie weitreichend sind solche Initiativen? Fehlt es möglicherweise an Geld, Verantwortungsbewusstsein oder Expertise? Und wie steht das Konzept der Nachhaltigkeit zur Kunstfreiheit? Entstehen hier Widersprüche, oder verlangt es bloß einen Schub an Phantasie, um alte Routinen zu verabschieden?

Diskussion Theater Klimaneutral?

Dienstag, 19.01.2021 | 19.00 Uhr.
Eine Diskussion mit:

Hier weitere Informationen und Anmeldung .

Diese Veranstaltung wird ausschließlich digital im Livestream angeboten.

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News

Culture – Covid – Climate Change

Am Donnerstag, den 14. Januar um 17h präsentieren wir in Zusammenarbeit mit unseren Freunden von A Greener Festival (AGF) und Green Operations Europe (GO Group) / Green Music Initiative bei der digitalen Eurosonic Konferenz, Europas wichtigstem Angebot für den Live Entertainment Sektor eine Session mit dem Titel „CULTURE, COVID, CLIMATE CHANGE – Never waste a good pandemic – Cuture’s responsible restart into a New Normal“.

Never waste a good pandemic – Cuture’s responsible restart into a New Normal.

Haben wir ein Jahr in unserem Kampf gegen den Klimawandel verloren, während wir gezwungen sind, uns auf etwas ganz anderes zu konzentrieren? Oder birgt diese Krise auch etwas Positives und eine Chance für echte Veränderungen? Während unsere Industrie fast vollständig abgeschottet war, sanken die europäischen CO2-Emissionen um 11 %, berichtet das Global Carbon Project. Die Europäische Union hat den europäischen Green Deal auf den Weg gebracht und mitten in der zweiten Corona-Welle haben sich die EU-Staats- und Regierungschefs zu noch strengeren Klimazielen bis zum Ende dieses Jahrzehnts verpflichtet: eine Reduktion von 55% statt 40% gegenüber den Zahlen von 1990. Doch was passiert, wenn wir aus dieser Krise herauskommen und sich die Schleusen für Tourismus, Konsum und auch für Kultur und Unterhaltung wieder öffnen? Wie halten wir unsere Versprechen, werden wir unserer Verantwortung gerecht und setzen sogar Leuchtturmbeispiele, während wir über die neue Freiheit und die wiedergewonnenen Möglichkeiten jubeln und versuchen, die Verluste des vergangenen Jahres auszugleichen. Wir werden diese unbequeme Diskussion führen, die aus vielen der oben genannten Blickwinkel spricht.

Sprecher*innen

Unsere Moderatorin Claire O’Neill (AGF) begrüßt:

Anmeldung über diesen Link.

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Club News

Digitale Safari durch einen CO2- neutralen Musikclub

In Zusammenarbeit mit PULSE, dem kulturellen Netzwerk für den ökologischen Wandel in Flandern, starte das Netzwerk Live DMA eine Reihe von digitalen Safaris zur Nachhaltigkeit in Live-Musik-Veranstaltungsorten, Festivals und Clubs.

Die Digitale Safari zur Nachhaltigkeit bietet Livemusik-Profis die Möglichkeit, Venues und Clubs virtuell zu besuchen, die auf ökologische Weise arbeiten. Vom Catering über nachhaltiges Bauen bis hin zur Mobilität des Publikums und der Künstler oder der Art und Weise, wie sie mit Abfall umgehen. Akteure aus der Live-Branche können von konkreten Tipps profitieren, wie sie in ihrem Live-Musik-Veranstaltungsort oder Club nachhaltig denken und handeln können.

Die digitalen Safaris zur Nachhaltigkeit finden via Zoom statt. Die Plätze sind auf 25 Teilnehmer begrenzt, um eine privilegierte und eingehende Diskussion zwischen Livemusik-Experten aus ganz Europa zu gewährleisten. Livemusik-Fachleute aus allen Bereichen (Kommunikation, Catering, Verwaltung, Techniker, Direktoren…) sind zu diesen intimen Besuchen und Austauschen eingeladen.

Für die erste digitale Safari wurde am 26. November der Muziekclub 4AD besucht, der 2015 der erste CO2-neutrale Musikveranstaltungsort in Belgien wurde. In der Videoaufzeichnung der Digitalen Safari führt das Team von 4AD hinter die Kulissen, um ihre ökologische Strategie vorzustellen. Sie zeigen, dass es möglich ist, einen Live-Musik-Veranstaltungsort auf nachhaltige, budget- und publikumsfreundliche Weise zu betreiben.

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Bildende Kunst News Partner

Die documenta fifteen ist Teil des Aktionsnetzwerks!

Die documenta fifteen, die vom 18. Juni bis 25. September 2022 in Kassel stattfindet ist neue Partnerin des Aktionsnetzwerkes. Wie Dr. Sabine Schormann, Generaldirektorin der documenta und Museum Fridericianum gGmbH im Rahmen des KulturInvest!-Kongresses in Potsdam am 27. November 2020 bestätigte, wird sich die documenta fifteen in das Netzwerk einbringen und die Ziele des Aktionsnetzwerkes unterstützen.

Das Thema Nachhaltigkeit wird von der documenta fifteen ganzheitlich betrachtet. Neben der Auseinandersetzung mit ökologischen Faktoren stehen insbesondere kulturelle, soziale, politische und wirtschaftliche Aspekte des Lebens im Mittelpunkt des künstlerischen Konzepts von ruangrupa. Der Gedanke der Nachhaltigkeit wird also nicht nur bei der konkreten Umsetzung des Veranstaltungskonzepts gemeinsam mit Partner*innen, sondern auch im kuratorischen Ansatz der documenta fifteen berücksichtigt.

„Nachhaltigkeit ist ein Grundanliegen von ruangrupa. Der kuratorische Ansatz der documenta fifteen zielt auf ein gemeinschaftlich ausgerichtetes Modell der Ressourcennutzung – ökonomisch, aber auch im Hinblick auf Ideen, Wissen, Programme und Innovationen. Grundsätze wie Kollektivität, gemeinschaftliches Arbeiten und gerechte Verteilung sind der Motor. ruangrupa möchte eine global ausgerichtete, kooperative und interdisziplinäre Kunst- und Kulturplattform schaffen, die über die 100 Tage der documenta fifteen hinaus wirksam bleibt.“

Dr. Sabine Schormann, Generaldirektorin, documenta & Museum Fridericianum gGmbH
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News

Kultur und Nachhaltigkeit – ein Widerspruch?

Ein kreativer Austausch in Europa

Wie setzen sich Kunst, Kultur und Kulturelle Bildung in Europa mit Fragen der Nachhaltigkeit auseinander? Welchen Beitrag liefern sie im Nachhaltigkeitsdiskurs? Wie sehen Kunst und Kultur ihre Verantwortung für die nachhaltige Entwicklung? Welche Rolle fällt der kulturellen Bildung zu? Inwieweit kann Kulturpolitik auf EU- und auf Länderebene nachhaltige Entwicklung ermöglichen, begleiten, fördern?

Am 24. November 2020, 18:00 Uhr lädt die Stiftung Genshagen im Rahmen der Webplattform ‚Kultur und Nachhaltigkeit‘ zu einer Diskussion mit :

Auf der Webplattform „Kultur und Nachhaltigkeit“ können Sie Diskussionen hören, Künstlerinnen und Künstlern in einer virtuellen 3D Hub-Galerie begegnen und vielfältige Beiträge zur Reflexion über die Nachhaltigkeit in der Mediathek finden.

Diskussion Kultur & Nachhaltigkeit – ein Widerspruch?
24. November 2020, 18:00 Uhr (in englischer Sprache)
Anmeldung: Bitte melden Sie sich hier an

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Nachhaltigkeitsbericht News

BKM Nachhaltigkeitsbericht 2020

Kultur und Medien spielen eine große Rolle, wenn es um eine nachhaltige Entwicklung, um Umwelt- und Klimaschutz geht. Im Nachhaltigkeitsbericht 2020 stellt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien zum ersten Mal einen Überblick über das breite Spektrum ihrer Aktivitäten vor, mit denen die Nachhaltigkeitsziele der UN erreicht werden sollen.

Auf die kreative Kraft, den Innovationsgeist und den Ideenreichtum der Kultur sollten wir auch setzen, wenn es darum geht, Lösungen für die größte Herausforderung unserer Zeit zu finden: die Transformation unserer gesamten Gesellschaft hin zu einer nachhaltigen Entwicklung.

Prof. Monika Grütters MdB
Staatsministerin für Kultur und Medien

Laut dem Bericht leisten Kunst, Kultur und Kreative einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung in den drei Dimensionen: Inspiration, Innovation und Betriebsökologie. Weiter heißt es:

Der Kulturbereich mit seiner großen Empathie für ökologische Fragen und der hohen Bereitschaft, Neues zu wagen, nimmt diese Verantwortung bereitwillig an. Es ist daher zu begrüßen, wenn
Kulturakteure ihre Umweltbilanz analysieren und soweit wie möglich verbessern. Einige Pioniere zeigen bereits, wie es geht und wie sich der Vorbildcharakter öffentlicher Kultureinrichtungen in der Stadt und auf dem Land als Multiplikator für ein nachhaltiges Leben und wirtschaften nutzen lässt.

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News Partner

Video: Klimagerechte Kulturpolitik

Unter dem Titel »VON DER ZUKUNFT HER – Sommerakademie für eine klimagerechte Kulturpolitik« referierten und diskutierten Experten aus Wissenschaft, Politik und Kultur über die Verbindung von Kultur und Nachhaltigkeit und deren Bedeutung für die Gesellschaft.

Moderiert wurde die Diskussion von Peter Grabowski, dem kulturpolitischen Reporter und Uta Atzpodien. Zum Einstieg gab es einen Kurzimpuls durch Prof. Dr. –Ing. Manfred Fischedick, Gastgeber und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts zur eigenen Arbeit im Bereich Kultur und Nachhaltigkeit.

Im Anschluss daran sprach der ehemalige Leiter des Insitututs und seit September 2020 neuer Oberbürgermeister von Wuppertal, Prof. Dr. Uwe Schneidewind über seine Vision zum Thema Zukunftskunst.

Im Anschluss daran wurde das Aktionsnetzwerk in Kultur und Medien vorgestellt. Auf der Bühne saßen dazu :

Kirsten Haß (Verwaltungsdirektorin der Kulturstiftung des Bundes)
Dr. Fritz Reusswig (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung)
Dr. Günter Winands (Bundesbeauftrage für Kultur und Medien)
Jacob Sylvester Bilabel (Leitung Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit)

Einige Programmpunkte wurden dabei mitgeschnitten.
Sehen sie hier das Video:

VON DER ZUKUNFT HER – Sommerakademie für eine klimagerechte Kulturpolitik (Teil 3)
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Energieeffizienz News Theater

Nachhaltige Sanierung des Schauspiels Leipzig

Das Schauspiel Leipzig ist das größte Theater in Leipzig und blickt auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück. Der Gebäudekomplex des Schauspiel Leipzig befindet sich an markanter Stelle nahe der Innenstadt und steht im Außen- und im Innenbereich unter Denkmalschutz.

Das Schauspiel Leipzig bespielt mit Hauptbühne und Nebenbühnen im Gebäude ca. 1.000 Zuschauerplätze. Dabei verbrauchte das Gebäude im Durchschnitt der letzten drei Jahre jährlich ca. 720 Megawattstunden Strom und 1.300 Megawattstunden Fernwärme.

Im Rahmen einer vom Bund geförderten Energieberatung für kommunale Nichtwohngebäude wurde das Schauspiel 2018 einer umfassenden energetischen Analyse unterzogen. Gebäudehülle, Anlagentechnik einschließlich der Bühnentechnik und die Nutzungsgewohnheiten wurden dabei detailliert untersucht und Maßnahmen zur energetischen Verbesserung der Gebäudehülle und der Anlagen entwickelt.

Die Energieberatung erbrachte im Ergebnis ein Maßnahmenpaket mit einer Investitionssumme von ca. 1,7 Mio. €. Für die finanzielle Unterstützung der Umsetzung wurde von der Sächsischen Aufbaubank (SAB) über das Europäische Förderprogramm RL Klima/2014 ein Zuschuss von 45%, das entspricht einer Fördersumme von ca. 800.000 € bewilligt.

Seit 2019 läuft ein dreijähriger Umsetzungszeitraum. Inzwischen wurden Bereiche der rückseitigen Fassade saniert und gedämmt, eine neue effiziente Kälteerzeugung installiert, große Bereiche der Beleuchtung auf LED-Technik umgerüstet,
die Bühnenbeleuchtung auf LED umgestellt und die Lüftungsanlagen optimiert. Im Jahr 2021 wird nun auch das Wahrzeichen des Gebäudes, der Bühnenturm, denkmalgerecht saniert und gedämmt. Insgesamt erreicht das Schauspiel nach Umsetzung
der Maßnahmen eine jährliche Energieeinsparung von 30% und eine Reduzierung der CO2-Emissionen von 325 Tonnen.

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News Partner

Neuer Netzwerkpartner: Bundesstadt Bonn

Mit der Bundesstadt Bonn hat sich nun die erste Kommune dem Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit in Kultur und Medien (ANKM) angeschlossen. Das Thema Nachhaltigkeit spielt in Bonn eine große Rolle. Der Bundespräsident Frank Walter-Steinmeier beschreibt Bonn als die Welthauptstadt für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. So ist die Stadt seit zwei Jahrzehnten Sitz des UN-Klimasekretariats. Seit 1995 ist Bonn Mitglied im Klima-Bündnis von Städten, Kommunen und Landkreisen. Im 04. Juli 2019 rief die Stadt den Klimanotstand aus und auch bei der OB-Wahl im September 2020 spielte das Thema Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle. Der besonderen Rolle von kulturellen Institutionen und Initiativen bei der Bewältigung der Klimakrise wird in Bonn erhebliche Bedeutung beigemessen. Nun hat das Dezernat IV, vertreten durch Sport- und Kulturdezernentin Dr. Birgit Schneider-Bönninger, mehrere Aktionen angestoßen bei denen Nachhaltigkeitsbestrebungen und kulturelle Initiativen Hand in Hand gehen.

Schlüsselmotiv ist dabei die kreative Kollision und synergetische Verbindung verschiedener Welten (z.B. die Bonner „Zukunftsarena“ Sport und Kultur). Unter dem Dach eines transdisziplinären Klimakunstlabors (Art goes sustainable = ARTAINABLE) werden kulturpolitische Nachhaltigkeitsaktivitäten der städtischen Kulturinstitute und der freien Szene entwickelt, gebündelt und gefördert. Das Bonner Klimakunstlabor umfasst die Bereiche Bau und Infrastruktur, Produktion und Vermittlung, Forschung und Prototyping. Modellprojekte sind die „Grüne Oper für alle“ (Nachhaltige Sanierung und Teilhabe-Offensive), strategische Partnerschaften zwischen Theater Bonn, Beethoven Orchester Bonn und der UN (Beethoven Orchester als UN-Klimabotschafter), sowie die Neuaufstellung des Beethovenfestes als Utopienschmiede für Demokratie und Nachhaltigkeit. 

Herzlich Willkommen im Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit in Kultur und Medien!